EXCITING NEWS: Lessons From European Prisons!


The New York Times


November 7, 2013

Lessons From European Prisons

By 

In February, a group of American corrections officials, judges, prosecutors and public defenders spent a week visiting prisons in Germany and the Netherlands. Those countries incarcerate people at about one-tenth the rate of the United States, for far less time, and under conditions geared toward social reintegration rather than punishment alone.

A new report based on the group’s research suggests that European sentencing and penal practices may provide useful guidance in the growing effort to reform an American prison system buckling under its own weight.

The American and European systems differ in almost every imaginable way, beginning with their underlying rationale for incarceration. Under German law, the primary goal of prison is “to enable prisoners to lead a life of social responsibility free of crime upon release.” Public safety is ensured not simply by separating offenders from society, but by successfully reintegrating them.

To this end, inmates are given a remarkable level of control over their lives and their personal privacy. Some wear their own clothes and prepare their own meals. They interact with staff trained not only in prison security, but in educational theory and conflict management.

Germany and the Netherlands rely heavily on alternatives to prison — including fines, probation and other community-service programs — and they impose much shorter sentences when there is no alternative to incarceration. While the average state prison term in the United States is about three years, more than 90 percent of Dutch sentences and 75 percent of German sentences are 12 months or less.

Upon release, European inmates do not face the punitive consequences that American ex-prisoners do — from voting bans to restrictions on employment, housing and public assistance, all of which increase the likelihood of re-offending.

Direct comparisons between countries are hard to make, and some European practices would not be workable with violent prisoners. The report, issued by the Prison Law Office, a nonprofit group based in California, and the Vera Institute of Justice, recognizes this reality but emphasizes that many of the principles are applicable especially to lower-level, nonviolent offenders.

Several state prison systems are heading in this direction. Georgia has increased its investment in specialized drug and mental-health courts. Colorado, Maine and Mississippi are among those reforming solitary-confinement practices. As states continue to rethink outdated assumptions, they would be wise to pay close attention to European counterparts.

http://www.nytimes.com/2013/11/08/opinion/lessons-from-european-prisons.html?_r=1&&pagewanted=print

Wieviele Geschlechter hat der Mensch? Ab heute DREI – in Deutschland!


Ab sofort drei Geschlechter! –

Eine deutsche Kulturrevolution!

„Tag des Dritten Geschlechts!“

Wieviele Geschlechter hat der Mensch?

 

Die Anerkennung des 3. Geschlechts läuft über die Änderung des § 22 Personenstandsgesetz zum 1.11.2013 – in dürrsten Worten wird ein dritter Absatz eingefügt:

Kann das Kind weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden, so ist der Personenstandsfall ohne ein eine solche Angabe in das Geburtenregister einzutragen.“

 

In Deutschland wird dadurch amtlich anerkannt, dass der Mensch (mindestens) drei Geschlechter hat. Deutschland gehört damit zur ruhmreichen Minderheit von sechs Ländern, die das „Dritte Geschlecht“ anerkennen: Indien, Pakistan, Nepal, Neuseeland, Australien und Deutschland.

Die Auswirkungen sind unabsehbar. Der katholische Kommentar lautet: „Die kulturellen und sozialen Folgen zielen auf eine Verwüstung ab.“  In: http://www.katholisches.info/2013/08/19/intersex-deutschland-fuehrt-ab-1-november-drittes-geschlecht-ein-homo-und-genderideologen-jubeln/ )

Das Dritte Geschlecht meint in Deutschland die intersexuellen Menschen, auch Hermaphroditen genannt. Sie sind erkennbar durch anatomische Variationen oder chromosomale Variationen oder Keimdrüsen-Variationen oder hormonelle Variationen und darüber hinaus durch eine Vielzahl anderer „Defekte“.

Die Intersexuellen unterscheiden sich dadurch von den Transgender-Menschen, die hinsichtlich ihrer Geschlechtsmerkmale in der Regel eindeutig männlich oder weiblich sind, aber sich in ihrem Geschlecht nicht wohlfühlen und deshalb zum anderen Geschlecht hinüber (trans) wollen.

Mit dem Begriff „Drittes Geschlecht“ kann aber auch ein soziales drittes Geschlecht gemeint sein. Die Hijras (Indien, Pakistan) sind z.B. überwiegend Männer, die weit überwiegend ihren Penis entfernen, um dann als „Frauen“ in Gemeinschaften zusammen zu leben.

Unter „Kulturelles drittes Geschlecht“ versteht man z.B. die Leute, die sich als „queer“ bezeichnen. Das Wort „queer“ versammelt alle Menschen, die nicht hetereosexuell leben wollen; das sind Lesben, Schwule, Bisexuelle, Intersexuelle, Transgender, Pansexuelle, Asexuelle, BDSMler (= Sado-Maso o.Ä.), Polyamorie-Leute (= sexuelle Beziehungen mit vielen PartnerInnen gleichzeitig)

Aber ist das wirklich neu? Der Kugelmenschen-Mythos, den uns Platon überliefert, lehrt uns, dass sich hiier-und-heute die Wiederkehr einer ursprünglichen Dreiheit der Geschlechter ereignet.

…………………………

 

Lest selbst:

 

Die Rede des Aristophanes: Die ursprüngliche Natur des Menschen. Herkunft und Art seiner drei (!) Geschlechter.

In: Platon: Symposion, C, IV – übersetzt von Franz Susemihl

(Im Gesprächskreis benutze ich die Übersetzung von Friedrich Schleiermacher)

Der Kugelmenschen-Mythos

Internet-Fundstelle: http://www.opera-platonis.de/Symposion.html

Hierzu ein Filmchen unter:

http://www.youtube.com/watch?v=d5b9R-yvkIM

„Mir nämlich scheinen die Menschen die Macht des Eros durchaus nicht erkannt zu haben; denn hätten sie das, so würden sie ihm wohl die größten Tempel und Altäre errichten [D] und ihm die reichlichsten Opfer darbringen, während jetzt nichts von dem allen ihm widerfährt, was doch vor allem andern geschehen sollte. Denn er ist der menschenfreundlichste von den Göttern, indem er den Menschen ein Helfer und ein Arzt für diejenigen Übel ist, deren Heilung dem Menschengeschlechte die größte Glückseligkeit gewähren dürfte. Ich will daher euch seine Macht zu enthüllen versuchen, und ihr mögt wiederum andere hierüber belehren. Zuvörderst nun muß ich euch über die menschliche Natur und die Schicksale unterrichten, die sie erlitt.

Unsere ehemalige Naturbeschaffenheit nämlich war nicht dieselbe wie jetzt, sondern von ganz anderer Art. Denn zunächst gab es damals drei Geschlechter unter den Menschen, während jetzt nur zwei, das männliche und das weibliche; damals kam nämlich als ein drittes noch ein aus diesen beiden [E] zusammengesetztes hinzu, von welchem jetzt nur noch der Name übrig ist, während es selber verschwunden ist. Denn Mannweib war damals nicht bloß ein Name, aus beidem, Mann und Weib, zusammengesetzt, sondern auch ein wirkliches ebenso gestaltetes Geschlecht; jetzt aber ist es nur noch ein Schimpfname geblieben. Ferner war damals die ganze Gestalt jedes Menschen rund, indem Rücken und Seiten im Kreise herumliefen, und ein jeder hatte vier Hände und ebenso viele Füße und zwei einander durchaus ähnliche Gesichter auf einem rings herumgehenden Nacken, [190 St.3 A] zu den beiden nach der entgegengesetzten Seite von einander stehenden Gesichtern aber einen gemeinschaftlichen Kopf, ferner vier Ohren und zwei Schamteile, und so alles übrige, wie man es sich hiernach wohl vorstellen kann. Man ging aber nicht nur aufrecht wie jetzt, nach welcher Seite man wollte, sondern, wenn man recht schnell fortzukommen beabsichtigte, dann bewegte man sich, wie die Radschlagenden die Beine aufwärtsgestreckt sich überschlagen, so, auf seine damaligen acht Glieder gestützt, schnell im Kreise fort. Es waren aber deshalb der Geschlechter drei und von solcher Beschaffenheit, [B] weil das männliche ursprünglich von der Sonne stammte, das weibliche von der Erde, das aus beiden gemischte vom Monde, da ja auch der Mond an der Beschaffenheit der beiden anderen Weltkörper teil hat; eben deshalb waren sie selber und ihr Gang kreisförmig, um so ihren Erzeugern zu gleichen. Sie waren daher auch von gewaltiger Kraft und Stärke und gingen mit hohen Gedanken um, so daß sie selbst an die Götter sich wagten; denn was Homer von Ephialtes und Otos erzählt, das gilt von ihnen, daß sie sich einen Zugang zum Himmel bahnen wollten, um die Götter anzugreifen.

Zeus nun und die übrigen Götter hielten Rat, was sie mit ihnen anfangen sollten, und sie wußten [C] sich nicht zu helfen, denn sie wünschten nicht, sie zu töten und ihre ganze Gattung zugrunde zu richten, gleichwie sie einst die Giganten mit dem Blitze zerschmettert halten, denn damit wären ihnen auch die Ehrenbezeugungen und Opfer von den Menschen gleichzeitig zugrunde gegangen, noch auch durften sie sie ungestraft weiter freveln lassen. Endlich nach langer Überlegung sprach Zeus: »Ich glaube ein Mittel gefunden zu haben, wie die Menschen erhalten bleiben können und doch ihrem Übermut Einhalt geschieht, indem sie schwächer geworden. Ich will nämlich jetzt jeden von ihnen in zwei Hälften zerschneiden, [D] und so werden sie zugleich schwächer und uns nützlicher werden, weil dadurch ihre Zahl vergrößert wird, und sie sollen nunmehr aufrecht auf zwei Beinen gehen. Wenn sie uns aber dann auch noch fernerhin fortzufreveln scheinen und keine Ruhe halten wollen, dann werde ich sie von neuem in zwei Hälften zerschneiden, so daß sie auf einem Beine hüpfen müssen wie die Schlauchtänzer.« Nachdem er das gesagt, schnitt er die Menschen entzwei, [E] wie wenn man Beeren zerschneidet, um sie einzumachen, oder Eier, mit Pferdehaaren. Wen er aber jedesmal zerschnitten hatte, dem ließ er durch Apollon das Gesicht und die Hälfte des Nackens umkehren nach der Seite des Schnittes zu, damit der Mensch durch den Anblick seiner Zerschnittenheit gesitteter würde, und befahl ihm dann, das übrige zu heilen. Apollon kehrte also das Gesicht um, zog die Haut von allen Seiten nach dem, was jetzt Bauch heißt, hin und band sie dann, indem er eine Öffnung ließ, welche man jetzt bekanntlich Nabel nennt, wie einen Schnürbeutel mitten auf demselben zusammen. Und die meisten übrigen Runzeln [191 St.3 A] glättete er und fügte so die Brust zusammen, indem er sich dabei eines ähnlichen Werkzeuges bediente, als womit über dem Leisten die Schuhmacher, mit welchem sie die Falten des Leders ausglätten, einige wenige aber ließ er zurück, nämlich eben die um den Bauch und den Nabel, zum Denkzeichen der einst erlittenen Strafe.

Als nun so ihr Körper in zwei Teile zerschnitten war, da trat jede Hälfte mit sehnsüchtigem Verlangen an ihre andere Hälfte heran, und sie schlangen die Arme um einander und hielten sich umfaßt, voller Begierde, wieder zusammenzuwachsen, und so starben sie vor Hunger und Vernachlässigung ihrer sonstigen Bedürfnisse, [B] da sie nichts getrennt von einander tun mochten. Und wenn etwa die eine von beiden Hälften starb und die andere noch übrig blieb, dann suchte diese sich eine andere und umfaßte sie, mochte sie dabei nun auf die Hälfte eines ganzen Weibes, also das, was wir jetzt Weib nennen, oder eines ganzen Mannes treffen, und so gingen sie zugrunde. Da erbarmte sich Zeus und erfand einen andern Ausweg, indem er ihnen die Geschlechtsglieder nach vorne versetzte; denn bisher trugen sie auch diese nach außen und erzeugten und gebaren nicht ineinander, [C] sondern in die Erde wie die Zikaden. So verlegte er sie also nach vorne und bewirkte dadurch die Erzeugung ineinander, nämlich in dem Weiblichen durch das Männliche, zu dem Zwecke, daß, wenn dabei ein Mann auf ein Weib träfe, sie in der Umarmung zugleich erzeugten und so die Gattung fortgepflanzt würde, wenn dagegen ein Mann auf einen Mann träfe, sie wenigstens von ihrem Zusammensein eine Befriedigung hätten und so, von dieser gesättigt, inzwischen ihren Geschäften nachgingen und für ihre übrigen Lebensverhältnisse Sorge trügen. Seit so langer Zeit ist demnach die Liebe zu einander den Menschen eingeboren und sucht die alte Natur zurückzuführen [D] und aus zweien eins zu machen und die menschliche Schwäche zu heilen.

Quelle:

Autonomes Seminar an der Humboldt-Universität zu Berlin – seit 1998
Berlin-Pankow, den 1. November 2013

Germany steps up evacuations as floods swamp central Europe


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Germany steps up evacuations as floods swamp central Europe
by Staff Writers
Magdeburg, Germany (AFP) June 09, 2013

Central Europe floods set to cost billions of euros
Berlin (AFP) June 07, 2013 – Flooding that has swept through central Europe for the past week is set to notch up costs running into billions of euros from spoilt crops, factories forced to stop production and damaged infrastructure or buildings.
Here is a roundup of the estimated damage:

GERMANY: Head of the Association of German Chambers of Industry and Commerce Eric Schweitzer said in some regions the damage may surpass that of historic flooding in 2002, which cost the German economy about 11 billion euros ($14.5 billion).

- Some 335,000 hectares (828,000 acres) have been entirely or partially swamped, with 172.6 million euros of damage already amassed, above all in southern Bavaria state, according to the agriculture ministry.

SWITZERLAND: The Swiss Insurance Association (ASA) said floods had caused at least 33.3 million euros of material damage in Switzerland but the figure was expected to rise.

CZECH REPUBLIC: Prime Minister Petr Necas anticipates the damage to come to tens of billion of koruna (several hundred million euros) but the full extent won’t be known for up to two weeks.

- 35,000 hectares of agricultural land are under water and that figure could rise to 80,000, according to the head of the agrarian chamber.

- Some factories, especially for chemicals, along the Elbe river have halted production as a precaution.

- Czech insurance companies have put forward a figure of at least 294 million euros in costs for insurers.

AUSTRIA: Energy group Verbund stopped seven of its nine hydraulic centres which are gradually being brought back online.

German authorities urged 15,000 more people to flee their homes in a city on the swollen Elbe river Sunday as central Europe’s worst floods in a decade also threatened Hungary after causing havoc in the Czech Republic and Austria.

The river Danube reached a new record high in Budapest but the Hungarian capital’s mayor sought to ease concerns, saying water levels were stabilising, although about 1,200 people were evacuated along the river.

The deluge has also sparked massive emergency responses in Austria and Slovakia.

A torrent of flood waters in Germany has turned vast areas into a brown water world, sparked a mass mobilisation of emergency workers and caused billions of euros in damage in what one lawmaker termed a “national catastrophe”.

Rescue helicopters criss-crossed the sky and military armoured personnel carriers rumbled through the flood zone, where thousands of troops, firefighters and volunteers were frantically building up flood defences with sandbags.

Across central Europe, the floods have killed at least 18 people, including 10 in the Czech Republic.

The German city of Magdeburg urged 15,000 residents to leave the east bank of the river Elbe, where an almost 7.5 metre (24 feet) peak — up from the normal level of two metres — was expected to strain saturated dykes for the next few days.

“We hope that the dykes will withstand the pressure over the coming days, but we can’t be 100 percent sure,” said fire brigade spokesman Andreas Hamann, one of 1,200 emergency staff working around the clock in the area.

The move was described as a precaution, but a city spokesman said “people really are supposed to leave” in face of the danger. In all, 23,000 people in and around the city have been told to evacuate this weekend.

“The hardest thing is not knowing what to do,” Brigitte Ilsmann, 88, said as she sat with a group of elderly Germans in a Magdeburg school sports hall turned disaster evacuation centre.

Evacuated from her care home, the old lady who moves with a walker took refuge in the facility where the Red Cross has set up cots with grey blankets and offers thermoses of coffee, baskets full of apples and biscuits.

Soldiers in Magdeburg were also struggling to save a power installation in the harbour area, as water damage would not only knock out electricity to tens of thousands of homes but also to water pumps running at full tilt.

Tensions eased in cities upriver along the Elbe and its tributaries, including Dresden, Halle and Bitterfeld, where many evacuation orders were lifted and people returned to start clearing out their mud-caked homes.

The water level in Magdeburg was higher than during “once-a-century” floods of 2002, local authorities said. Magdeburg lies downriver from where the Saale river spills into the Elbe, creating a water surge a record 40 kilometres (25 miles) long.

Further downstream, towns including Lauenburg and the village of Hitzacker in Lower Saxony were preparing for the peak to hit in coming days.

The rains severely swelled the Danube, hitting southern Germany, especially the city of Passau, which has moved from alert to clean-up mode.

Further east along the Danube, authorities said Budapest flood barriers were high enough to protect the capital, where the river was forecast to peak at 8.95 metres on Sunday.

“Budapest is not at risk of a catastrophe, the level is not expected to rise significantly,” Mayor Istvan Tarlos said, adding that leaking dykes had been fixed.

Switzerland had so far been largely spared the havoc wreaked by the floods but at around 6:00 pm (1600 GMT) Sunday, violent rain and hail storms hit the western cantons of Vaud and Fribourg.

The downpour caused mudslides and floods that blocked roads and a railway and forced more than a dozen people to evacuate, police said. No one was injured.

In Germany, President Joachim Gauck visited flood-hit regions, where in vast areas only roofs and tree tops stick out of the water and the only access was by boat or helicopter.

“One cannot imagine how much remains to be dealt with,” he said.

Adding to tensions was a threat to attack dykes from a group calling itself the “Germanophobic Flood Brigade”. Aerial and ground surveillance had been stepped up, said Saxony-Anhalt state interior minister Holger Stahlknecht.

Ironically, the sun shone Sunday above most of Germany’s flood zone, forcing the thousands packing sandbags to seek supplies of sun block and insect repellent.

But more rains were expected by Monday in Thuringia, Saxony and Bavaria, with as much as 50 litres per square metre expected within a few hours.

Chancellor Angela Merkel was planning a crisis meeting with state premiers on how to share the bill for the disaster — estimated to hit tens of billions of euros — the Leipziger Volkszeitung newspaper reported.

“We’re dealing with a national catastrophe,” Gerda Hasselfeldt, lawmaker for the conservative Christian Social Union, was quoted saying.

Despite the widespread damage, growth in Europe’s biggest economy was unlikely to suffer much as a result, said a survey of leading economists by Die Welt daily.

“Absurdly, economies actually pick up after natural disasters because the property damage needs to be repaired,” Deutsche Bank chief strategist Thomas Mayer said.

burs/rm/bm

DID YOU KNOW, THAT DENZEL WASHINGTON is now MY HERO? read more, please!


Please read this: The troops overseas would
like you to send it to everybody you know.
 
Subject: Denzel Washington and Brooks
Army Medical Center.
Don’t know whether you heard about this but
Denzel Washington and his family visited the troops at Brooks Army Medical Center in San Antonio, Texas, (BAMC) the other day. This
is where soldiers who have been evacuated
from Germany come to be hospitalized in
the United States , especially burn victims.
There are some buildings there called
Fisher Houses. The Fisher House is a hotel
where soldiers’ families can stay, for little
or no charge, while their soldier is in the hospital. BAMC has quite a few of
these houses on base, but as you can imagine, they are almost filled most of the time.
While Denzel Washington was visiting
BAMC, they gave him a tour of one of
the Fisher Houses. He asked how much one
of them would cost to build. He took his checkbook out and wrote a check for the
full amount right there on the spot.
The soldiers overseas were amazed to hear
this story and want to get the word out to the American public, because it warmed
their hearts to hear it.
The question is - why do:
Britney Spears, Lindsay Lohan,
Paris Hilton,
Tom Cruise
and other Hollywood fluff
make front page news with their ridiculous antics, and Denzel Washington’s Patriotism doesn’t even make page 3 in the Metro
section of any newspaper except the
local newspaper in San Antonio !?
A true American and friend to all in uniform!
This needs as wide
a distribution
as wecan create.
Please share it!