160 der zurückgewiesenen Flüchtlinge stammten aus Afghanistan,

46 aus Syrien,

30 aus dem Irak,

17 aus Marokko,

zwölf aus Pakistan

sieben aus Algerien.

Grund der Einreiseverweigerung seien fehlende Einreisevoraussetzungen nach dem Schengener Grenzkodex gewesen.

“Ein Schutzersuchen stellten sie nicht”, so das Bundesinnenministerium.

Die Grünen äußerten scharfe Kritik. “Die Bundespolizei ignoriert die Zuständigkeit der Jugendämter, Kindeswohl geht vor Grenzschutz”, erklärte Luise Amtsberg, flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion. “Die Jugendlichen erhalten keinen Vormund…